Vom Gipserverzeichnis in die Stadien
Seit 1988 gibt’s uns – oder besser gesagt: mal ja, mal nein. Gegründet 1987, beerdigt ’89, und jetzt zurück wie ein Phönix aus der Asche. In neuer Besetzung, mit neuen Ideen – aber demselben Hunger nach Musik und Bühnenluft!
Wie kam’s zum Namen? Ganz einfach: 1988 stand im Leistungsverzeichnis für Gipserarbeiten: gröbste Körnung. Frank, unser zweiter Gitarrist zu jener Zeit, meinte nur: „Des passt doch!“ – und so war der Bandname geboren.
Ursprünglich wollten wir eine 12-Mann-Band formen – mit Hörnern, Geigen und allem Gedöns. Maik und Nick waren am Start, der Traum war groß. Doch dann kam die Pandemie – und mit ihr wurden einige Musiker zu merkwürdig anmutenden Menschen. Dabei wollten wir doch einfach nur die großen Stadien berocken.
Also lag der Entschluss nahe, anders als von externen Branchenkennern / Experten empfohlen, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.
Thematisch? Schwäbisch. Soundtechnisch? Rock’n’Roll. Inhaltlich? Aktuell Schwerpunkt Daimler. Wir sorgen dafür, dass das Schwäbische in unserer „bunten Republik“ (Danke, Udo!) noch beliebter wird!
Wir bleiben dran – mit neuen Songs und alten Schwabenweisheiten. Woisch wie i moi?